SPD-Pinneberg
19:00 Uhr, Sitzung der Wahlkampfgruppe des Kreisvorstands...
SPD-Pinneberg
19:00 Uhr, - abgesagt - Ortsvereinsvorsitzendenkonferenz ...
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Wir freuen uns, dass Sie sich für die Arbeit unserer SPD in Tornesch interessieren und möchten Ihnen gerne die Vertreter der Sozial- demokraten in den örtlichen Gremien vorstellen. Sie können sich hier auch über aktuelle politische Themen informieren. |
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Manfred Mörker, Ortsvereinsvorsitzender |
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"Nie wieder darf eine sozialdemokratische Partei den Wert der Arbeit in Frage stellen. Nie wieder darf sie sich in dieser Frage so soweit von den deutschen Gewerkschaften entfernen. Die SPD ist die Partei der Arbeit!" Sigmar Gabriel auf dem Berliner Parteitag 2011
Liebe Eltern, Erzieher/innen und Pädagogen.
Tretet ein für eure Interessen und die Interessen eurer Kinder!
Lasst euch nicht gefallen, was CDU/Grüne hinter eurem
Rücken ausgekungelt haben!
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Runder Tisch, eine Veralberung? Vor ca. einem Jahr hat der Ausschuss Jugend, Sport, Soziales, Kultur und Bildung einen Grundsatzbeschluss zum Bau einer neuen Kita, als Ersatz für die zu kleine und „marode“ DRK-Einrichtung an der Friedlandstraße, gefasst. Der Standortvorschlag kam aus dem Rathaus, ein Architektenentwurf für eine Kita mit einem „Kinderrestaurant“ am Schützenplatz lag vor. Das Grundstück gehört der Stadt und liegt gegenüber der Grundschule Esingen, mit der die alte Kita schon jetzt eine gute Zusammenarbeit pflegt. Die Schulkinder könnten dann auch zum Essen den Speisesaal der neuen Einrichtung nutzen (das Essen wird jetzt täglich von der Kita-Küche der Friedlandstraße zur Schule gefahren). Nachdem der vom Zuschussgeber Kreis geforderte Kostenvergleich „Renovierung“ Friedlandstraße zu Neubau Schützenplatz belegte, dass die Instandsetzung der alten Kita keinen Kostenvorteil ergibt, hätte es also mit den Bauvorbereitungen weiter gehen können. Zwischenzeitlich hatten sich aber CDU und Grüne wieder von diesem Standort verabschiedet. Man wollte nun unbedingt an der Friedlandstraße an alter Stelle einen Neubau schaffen. Die Kinder sollten während der Abriss- und Bauphase in Containern betreut werden. Mit Küche und Außengelände für mindestens ein Jahr, kostet die Lösung wohl mehr als 700.000 Euro und wurde sofort von Eltern, Erziehern und auch dem Träger DRK abgelehnt, genau wie von SPD und FDP. Diese Kosten waren dann ein Grund für die Grünen und CDU, einen „Runden Tisch“ mit den Betroffenen zu veranstalten. Hier sollten dann alle Standorte (inzwischen waren es nun 8) diskutiert werden um ein Ergebnis zu finden. Die CDU verkündete dann aber schon einen Tag vor der Veranstaltung, dass sie nun für den Standort zwischen Bahnstrecke und Hochhäusern an der Pommernstraße votieren wird. Die Grünen strichen dann am runden Tisch erstmal den von Eltern, DRK, Schule, SPD und FDP gewünschten Standort am Schützenplatz von den zu diskutierenden 8 Standorten. Die neue Idee, dann bauen wir eben zwei Kitas (kann man ja nie genug haben und Geld spielt wohl eh in Tornesch keine Rolle), aber auf keinen Fall an der Grundschule in Esingen. So geht für Grüne „Runder Tisch“ und Berücksichtigung von Wünschen der Betroffenen. Dass das dann auch noch alles von Georg Janssen (kein Mitglied im Fachausschuss), federführend vorgetragen wird (Spruch: „ zu der pädagogischen Zusammenarbeit Kita-Schule kann ich nichts sagen“), ist auch noch sehr bemerkenswert. Egal wie das nun am Montag oder wann auch immer ausgeht, ich hoffe die Tornescher nehmen das aufmerksam zur Kenntnis, so funktioniert runder Tisch mit Betroffenen. Horst Lichte |
Hier der Jahresausblick 2012 unserer Fraktionsvorsitzenden:
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Wenn es sehr gut läuft, dann wird das Jahr 2012 für Tornesch das Jahr der „ersten Spatenstiche“. Die Anbauten an den Tornescher Feuerwachen, das Baugebiet Tornesch am See, die neue Fußballanlage, der DRK-Kindergarten und die Tennishalle - sämtliche Projekte warten darauf von der Diskussionsphase bzw. Vorbereitungsphase in die Umsetzungsphase zu wechseln.
Verena Fischer-Neumann |
Wie ernst ist die finanzielle Lage des Kreises Pinneberg, und welche Konsequenzen sollte die künftige Landesregierung daraus ziehen?
Straßburg: Milcherzeuger in ganz Europa können sich künftig zu Erzeugerorganisationen zusammenschließen, die stellvertretend für sie Preisverhandlungen mit den verarbeitenden Betrieben führen können. Eine entsprechende Regelung zur Verbesserung der Verhandlungsposition von Milchbauern ist Bestandteil der Verordnung zu den Vertragsbeziehungen im Milchsektor, der das Europäische Parlament am Mittwoch mit Mehrheit zugestimmt hat.
Erfolgreiches Wochenende für den Kreisverband Pinneberg
Freitag, 24.2. 2012
17.00 – 19.00 Uhr
Kiel – Sparkassenarena
Europaplatz 1, 24103 Kiel
Gutes Regieren in Zeiten der Finanzkrise
mit Peer Steinbrück und Torsten Albig
Donnerstag, 15.3.2012
19.30 Uhr
Jahreshauptversammlung
Birkenhain, Heimstättenstr.










