SPD-Tornesch

Heute 23.02.12

SPD-Pinneberg
19:00 Uhr, Sitzung der Wahlkampfgruppe des Kreisvorstands...

SPD-Pinneberg
19:00 Uhr, - abgesagt - Ortsvereinsvorsitzendenkonferenz ...

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Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

 

Wir freuen uns, dass Sie sich für

die Arbeit unserer SPD in Tornesch

interessieren und möchten Ihnen

gerne die Vertreter der Sozial-

demokraten in den örtlichen

Gremien vorstellen.

Sie können sich hier auch über aktuelle

politische Themen informieren.

Manfred Mörker, Ortsvereinsvorsitzender



 

"Nie wieder darf eine sozialdemokratische Partei den Wert der Arbeit in Frage stellen. Nie wieder darf sie sich in dieser Frage so soweit von den deutschen Gewerkschaften entfernen. Die SPD ist die Partei der Arbeit!"  Sigmar Gabriel auf dem Berliner Parteitag 2011

 

 

Liebe Eltern, Erzieher/innen und Pädagogen.

Tretet ein für eure Interessen und die Interessen eurer Kinder!

Lasst euch nicht gefallen, was CDU/Grüne hinter eurem

Rücken ausgekungelt haben!

 

Schwarz / Grünes KiTa Gewurschtel in Tornesch:

Warum entscheiden CDU / Grüne gegen den erklärten Elternwillen ???
 

Runder Tisch, eine Veralberung?

Vor ca. einem Jahr hat der Ausschuss Jugend, Sport, Soziales, Kultur und Bildung einen Grundsatzbeschluss zum Bau einer neuen Kita, als Ersatz für die zu kleine und „marode“ DRK-Einrichtung an der Friedlandstraße, gefasst. Der Standortvorschlag kam aus dem Rathaus, ein Architektenentwurf für eine Kita mit einem „Kinderrestaurant“ am Schützenplatz lag vor. Das Grundstück gehört der Stadt und liegt gegenüber der Grundschule Esingen, mit der die alte Kita schon jetzt eine gute Zusammenarbeit pflegt. Die Schulkinder könnten dann auch zum Essen den Speisesaal der neuen Einrichtung nutzen (das Essen wird jetzt täglich von der Kita-Küche der Friedlandstraße zur Schule gefahren). Nachdem der vom Zuschussgeber Kreis geforderte Kostenvergleich „Renovierung“ Friedlandstraße zu Neubau Schützenplatz belegte, dass die Instandsetzung der alten Kita keinen Kostenvorteil ergibt, hätte es also mit den Bauvorbereitungen weiter gehen können. Zwischenzeitlich hatten sich aber CDU und Grüne wieder von diesem Standort verabschiedet. Man wollte nun unbedingt an der Friedlandstraße an alter Stelle einen Neubau schaffen. Die Kinder sollten während der Abriss- und Bauphase in Containern betreut werden. Mit Küche und Außengelände für mindestens ein Jahr, kostet die Lösung wohl mehr als 700.000 Euro und wurde sofort von Eltern, Erziehern und auch dem Träger DRK abgelehnt, genau wie von SPD und FDP. Diese Kosten waren dann ein Grund für die Grünen und CDU, einen „Runden Tisch“ mit den Betroffenen zu veranstalten. Hier sollten dann alle Standorte (inzwischen waren es nun 8) diskutiert werden um ein Ergebnis zu finden. Die CDU verkündete dann aber schon einen Tag vor der Veranstaltung, dass sie nun für den Standort zwischen Bahnstrecke und Hochhäusern an der Pommernstraße votieren wird. Die Grünen strichen dann am runden Tisch erstmal den von Eltern, DRK, Schule, SPD und FDP gewünschten Standort am Schützenplatz von den zu diskutierenden 8 Standorten. Die neue Idee, dann bauen wir eben zwei Kitas (kann man ja nie genug haben und Geld spielt wohl eh in Tornesch keine Rolle), aber auf keinen Fall an der Grundschule in Esingen. So geht für Grüne „Runder Tisch“ und Berücksichtigung von Wünschen der Betroffenen. Dass das dann auch noch alles von Georg Janssen (kein Mitglied im Fachausschuss), federführend vorgetragen wird (Spruch: „ zu der pädagogischen Zusammenarbeit Kita-Schule kann ich nichts sagen“), ist auch noch sehr bemerkenswert. Egal wie das nun am Montag oder wann auch immer ausgeht, ich hoffe die Tornescher nehmen das aufmerksam zur Kenntnis, so funktioniert runder Tisch mit Betroffenen.

Horst Lichte

 

Hier der Jahresausblick 2012  unserer Fraktionsvorsitzenden:

Wenn es sehr gut läuft, dann wird das Jahr 2012 für Tornesch das Jahr der „ersten Spatenstiche“. Die Anbauten an den Tornescher Feuerwachen, das Baugebiet Tornesch am See, die neue Fußballanlage, der  DRK-Kindergarten und die Tennishalle - sämtliche Projekte warten darauf von der Diskussionsphase bzw. Vorbereitungsphase  in die Umsetzungsphase zu wechseln.
Bei genauerer Betrachtung wird allerdings klar, dass die Chancen für den ersten Spatenstich bei den einzelnen Vorhaben sehr unterschiedlich sind. Für die Feuerwachen stehen sie sehr gut. Die Baugenehmigung für die Feuerwache in Esingen liegt bereits vor und die für die Feuerwache in Ahrenlohe steht  in Aussicht. Auch Tornesch am See wird mit Sicherheit seinen ersten Spatenstich erfahren. Allerdings handelt es sich hierbei um ein sehr komplexes Baugebiet, das in Bauabschnitten vollzogen werden wird. Auch wenn es aus finanzpolitischer Sicht und aus Sicht der möglichen Bauherren geboten ist, zügig voranzukommen, so braucht es doch auch kritische kommunalpolitische Begleitung, damit kein nullachtfünfzehn Baugebiet entsteht, sondern zukunftstauglicher Wohnraum geschaffen wird.
Optimistisch bin ich auch, was den ersten Spatenstich für die neue Fußballanlage des FC Union Tornesch angeht. Er ist zwar wahrlich kein Selbstgänger, aber wenn der FC Union weiter so fleißig an dem Projekt arbeitet und dabei die Bodenhaftung behält und parallel dazu Verwaltung und Politik an den Voraussetzungen, nämlich der Planung und dem Verkauf des alten Geländes arbeiten, dann kann es gelingen.
Eher düster sieht es dagegen für den Kindergarten des DRK an der Friedlandstraße aus. Da mit Mehrheit von  Grünen und CDU entschieden wurde, den Kindergartenneubau  auf dem bisherigen Grundstück zu verwirklichen ist der gesamte Planungsprozess  ins Schlingern geraten. Es ist unklar, wo die Kinder in der Bauphase untergebracht werden können. Außerdem wurde die Chance verspielt, die Synergien, die der Standort gegenüber der Johannes-Schwennesen-Schule eröffnet hätte, zu nutzen.
In der Folge sieht es für den TC Tornesch nicht danach aus, als ob er in nächster Zeit über eine Tennishalle verfügen kann. Das optimal gelegene Grundstück neben der bestehenden Außenanalge ist durch die  unkalkulierbare Kindergartenfehlplanung nicht mehr verfügbar.
Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und so hoffe ich, dass es auch für die Kindergartenkinder und die Tennisspieler noch zu einer guten Lösung kommt.
Könnten wir alle ersten Spatenstich in 2012 schaffen, dann würden wir vielen Torneschern die konkreten Perspektiven schaffen, über die wir schon so lange geredet haben.

Verena Fischer-Neumann
 

 

SPD-Landtagskandidaten zu Besuch bei Landrat Stolz
Veröffentlicht von SPD-Pinneberg am: 22.02.2012, 22:58 Uhr (54 mal gelesen)
[Landtagswahl]
Wie ernst ist die finanzielle Lage des Kreises Pinneberg, und welche Konsequenzen sollte die künftige Landesregierung daraus ziehen?
 
Milcherzeuger nach dem Auslaufen der Quote nicht im Regen stehen lassen!
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 15.02.2012, 13:02 Uhr (933 mal gelesen)
[Europa]
Straßburg: Milcherzeuger in ganz Europa können sich künftig zu Erzeugerorganisationen zusammenschließen, die stellvertretend für sie Preisverhandlungen mit den verarbeitenden Betrieben führen können. Eine entsprechende Regelung zur Verbesserung der Verhandlungsposition von Milchbauern ist Bestandteil der Verordnung zu den Vertragsbeziehungen im Milchsektor, der das Europäische Parlament am Mittwoch mit Mehrheit zugestimmt hat.
 
Landesparteitag in Lübeck
Veröffentlicht von SPD-Pinneberg am: 05.02.2012, 14:49 Uhr (548 mal gelesen)
[Landtagswahl]
Erfolgreiches Wochenende für den Kreisverband Pinneberg

 

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Freitag, 24.2. 2012

17.00 – 19.00 Uhr

Kiel – Sparkassenarena

Europaplatz 1, 24103 Kiel

Gutes Regieren in Zeiten der Finanzkrise

mit Peer Steinbrück und Torsten Albig

 

Donnerstag, 15.3.2012

19.30 Uhr

Jahreshauptversammlung

Birkenhain, Heimstättenstr.