H√∂lck begr√ľ√üt geplante Versch√§rfung der Mietpreisbremse

Bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin hat sich die SPD erneut mit einem Thema durchgesetzt. Die Mietpreisbremse soll versch√§rft werden, damit sie tats√§chlich wirksam ist. Darauf weist der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Wohnungsbauexperte Thomas H√∂lck aus Haseldorf hin. Vermieter m√ľssen k√ľnftig offenlegen, was der Vormieter gezahlt hat. Das schafft die notwendige Transparenz. H√∂lck: ¬ĄWeil es steigende Mieten nicht nur nach einem Mieterwechsel gibt, sch√ľtzen wir Mieterinnen und Mieter k√ľnftig vor √ľberzogenen Mieterh√∂hungen nach Hausmodernisierungen. Wir dr√ľcken die Umlage auf die Miete von 11 auf 8 Prozent und f√ľhren eine Kappungsgrenze ein.¬ď Luxussanierungen sollen verhindert werden. Au√üerdem hat die SPD den¬†Ausbau des sozialen Wohnungsbaus¬†um¬†zus√§tzlich 2 Milliarden Euro durchgesetzt. So wird den Menschen bei einem angespannten Wohnungsmarkt die¬†dringend notwendige Perspektive auf bezahlbare Wohnungen gegeben, erkl√§rt H√∂lck.

Vor diesem Hintergrund fordert der SPD-Abgeordnete die Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein auf, ihre Pläne zur Abschaffung der Mietpreisbremse aufzugeben.