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Die Personalausstattung für die Gruppenarbeit in den Kindertagesstätten prüfen

Veröffentlicht am 07.05.2014, 12:12 Uhr     Druckversion

Helga Kell-Rossmann

Die Personalausstattung fĂĽr die Gruppenarbeit in den Kindertagesstätten des Kreises wollen SPD und GrĂĽne in einem gemeinsamen Antrag fĂĽr den Kreistag am 14. Mai 2014 durch die Verwaltung auf seine Angemessenheit ĂĽberprĂĽfen lassen. Die angemessene Personalausstattung wird mit Hilfe einer so genannten Nettostundenberechnungstabelle (Arbeit am Kind) –so das bĂĽrokratische „Wortungeheuer“- ermittelt. 

Eine ĂśberprĂĽfung der Berechnungsgrundlagen –so Helga Kell-Rossmann und Thomas Giese- sind dringend erforderlich. Sie bestehen unverändert seit fast 30 Jahren und entsprechen nicht mehr den veränderten Anforderungen an den Erziehungsauftrag der Kitas. 

Die Kritik an den bestehenden Berechnungsgrundlagen kommt insbesondere von den Praktikern „vor Ort“. FĂĽr sie ist es inzwischen wirklichkeitsfremd, u.a. den Ausfall durch Krankheit mit 5 Tagen als Berechnungsgrundlage zu Grunde zu legen, wo die Realität bei durchschnittlich mindestens 12 Tagen liegt. Bei längerfristigen Erkrankungen ist die Einstellung von Vertretungskräften erst nach 6 Wochen möglich.  Auch die Anforderungen an die Elternarbeit, den Gesprächen mit den Eltern und Zeiten fĂĽr die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen sind in den letzten Jahren gestiegen.

In den letzten Jahren haben sich die Kitas von der Betreuungseinrichtung zur Betreuungs- und Bildungseinrichtung entwickelt. Bei dieser Entwicklung –so Kell-Rossmann und Giese-  ist die ĂśberprĂĽfung der Personalausstattung zwingend erforderlich. 

Homepage: SPD-Pinneberg


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